Bildungspolitik

 

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  • SH: Keine Verteilungskämpfe auf dem Rücken von Kindern (PM 2023-08)

    Pressemitteilung vom 24.08.2023

    Der Gemeinschaftsschulverband Schleswig-Holstein (GGG e.V.) ist bestürzt über die Äußerungen von Bildungsministerin Karin Prien zum Asylrecht und weist insbesondere den „Schwenk“ zur angespannten Situation in Schulen und Kitas im Land entschieden zurück.

     Pressemitteilung

  • Start­chancen-Programm (PM 2023-07)

    GSV GGG 502x109

    Gemeinsame Presse­mitteilung von GGG und GSV 2023-07-12:

    Forderungen an die Umsetzung des Startchancenprogramms

    Noch haben sich Bund und Länder nicht auf die Umsetzung des von der Bundesregierung initiierten Startchancenprogramms geeinigt. Mit seinem Haushaltsentwurf und der darin erfolgten Bereitstellung der schon zuvor in Aussicht gestellten Bundesmittel für das Programm hat der Bund ein weiteres Zeichen gesetzt. GGG und GSV fordern jetzt dazu auf, das Programm zu einem guten Ergebnis zu führen. Nur wenn dies gelingt, kann die mit dem Startchancenprogramm verbundene Chance, zu mehr Bildungsgerechtigkeit zu führen, verwirklicht werden.

  • NRW: Der Schulfrieden endet (2023-06)

    In NRW endet 2023 der sogenannte Schulfrieden. Carsten Plechnik (GEW Herne) sieht darin eine große Chance, aber niemand schaut genau hin. Hier sein Beitrag.

  • NRW:Baustelle digitale Transformation (2023-06)

    Andreas Tempel (Vorsitzender GGG NRW) beurteilt in seinem Beitragdie Fehler beim Abiturdownload und das Datenleck beim QUA-LiS-Server, ferner die Ausstattung mit digitalen Endgeräten bei Schüler*innen.

  • HH: Newsletter 36 (2023-06)

    hh newsletter 36 titelNamensergänzung für die GGG-Hamburg 

    Aussetzung des KESS-Verfahrens

    GEST-Veranstaltung am 12. Juni 2023:
    Herkulesaufgaben für die Stadtteilschulen ab dem Schuljahr 2023/24?

    Die Schule für alle Heft 2023/2, Thema: Startchancen-Programm

    Die Linke –Veranstaltung am 15. Juni 2023:
    Corona und die Folgen für die Stadtteilschulen

    HH: 2023-06 NEWSLETTER 36 

  • Bildungswende jetzt (2023-06)

    4 Forderungen für ein gerechtes und inklusives Bildungssystem,
    das auf die Zukunft vorbereitet!

    Logo Schule muss anders

    Sehr geehrter Bundeskanzler Olaf Scholz,
    sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung und des Deutschen Bundestags,
    sehr geehrte Regierungschef*innen der Länder,
    sehr geehrte Mitglieder der Kultusministerkonferenz,

    unsere Gesellschaft erlebt aktuell eine der schwersten Bildungskrisen seit Gründung der Bundesrepublik. Ein enormer und sich vergrößernder Mangel an Lehrer*innen und Erzieher*innen trifft auf ein veraltetes, unterfinanziertes und segregiertes Bildungssystem, das sozial ungerecht ist. Kinder und Jugendliche werden viel zu oft nicht ausreichend auf die Zukunft vorbereitet, und notwendige Aufgaben wie Digitalisierung und Inklusion wurden viel zu lange verschlafen.

  • GGG – GSV: Startchancen-Programm als Chance? 2023-06 – Resolution

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    Die auf der Berliner GGG-GSV-Veranstaltung vom 10.06.2023 diskutierte Resolution liegt in von beiden Verbänden verabschiedeter Fassung vor.:

    Resolution

    Das deutsche Bildungssystem befindet sich in einer Krise, vielleicht der größten seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Zu den Symptomen dieser Krise gehören u.a. die nach wie vor eklatante Bildungsungerechtigkeit sowie die mangelhafte Ausrichtung auf eine zukunftsorientierte Bildung. Die Realisierung eines inklusiven Bildungssystems, zu der sich die Bundesrepublik Deutschland durch Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet hat, ist noch lange nicht erreicht. Damit werden die Rechte jedes Kindes und Jugendlichen auf bestmögliche Bildung gravierend verletzt.

    Die ganze Resolution 

    Siehe hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung von Grundschulverband und GGG.

  • HH: Leistungsbefunde in Hamburger Schulen (LB 2023-05)

    Veranstaltung mit Ulrich Vieluf

    Länderbericht Hamburg 2023-05


    Barbara Riekmann, Anna Ammonn

    Am 29. November 2022 hatten wir eingeladen: „Zu aktuellen Herausforderungen und den Folgen der IQB-Ergebnisse für die Stadtteilschulen“. Es war die erste Präsenzveranstaltung seit Beginn der Pandemie; sie war mit 80 Teilnehmer:innen gut besucht. Das lag sicherlich auch an dem Referenten Ulrich Vieluf, von dem man weiß, dass er „trockenes“ statistisches Material spannend aufbereitet und es auch für Laien verständlich bildungspolitisch zuzuspitzen weiß.

  • C. u. C. Butterwegge: Bildungsungleicheit als Kardinalproblem deutscher Schulen (DSfa 2023/2)

    Die Autoren sehen keine Chancen für eine Beseitigung der Bildungsungleichheit, ohne dass jede Schule eine wirklich inklusive „Schule für alle“ wird.

  • B. Edelstein, M. Helbig: Überfällig, aber nicht gut genug durchdacht (DSfa 2023/2)

    Unser Schulsystem verstärkt ungleiche Bildungschancen. Das Startchancen-Programm müsste anders ansetzen, um Benachteiligungen nachhaltig zu verringern.

  • M. Rackles: Inklusive Bildung 2023 (DSfa 2023/4)

    Inklusive Bildung ein Menschenrecht – auch in Deutschland?

  • K. Klemm: Inklusion in Deutschlands Schulen (DSfa 2023/4)

    – Stillstand und Rückschritt

    Kann oder will Deutschland die Inklusion nicht realisieren?

  • L. Sack: Zusammenhänge (DSfa 2023/4)

    – Exklusion und Zahl der Schularten

    Was die Anzahl der Schularten mit der Entwicklung der Inklusion zu tun hat.

  • A.-D. Stein: Initiative Enquete-Kommission Gesellschaftliche Inklusion (DSfa 2023/4)

    des Deutschen Bundestages

    Ein starkes Bündnis für die Einsetzung einer Enquete Kommission

  • V. Igstadt: Das Wahlrecht der Eltern auf inklusive Beschulung (DSfa 2023/4)

    – Anspruch und Wirklichkeit

    Kann ein Elternwahlrecht auf den Sonderschulbesuch vereinbar sein mit der inklusiven Schule?