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Eine für alle

efa logo470x200– die inklusive Schule für die Demokratie

Eine für alle

400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Expertinnen und Experten haben im September 2016 beraten, welche Barrieren einer Entwicklung hin zu einem inklusiven und demokratischen Bildungswesen entgegenstehen und welche Transformationsschritte erforderlich und möglich sind. Das Bündnis der Veranstalter will auch weiterhin für das gemeinsame Lernen aller Kinder und Jugendlicher in einer Schule für alle werben und streiten. Dies soll über Veranstaltungen und die Einmischung in bildungspolitische Diskussionen hinaus auch in Form einer Schriftenreihe erfolgen. In unregelmäßigen Abständen wollen wir Vorträge und andere Beiträge zu den Kongressthemen herausgeben und damit dazu beitragen, dass die notwendigen und grundlegenden Reformen unseres Bildungssystems auf der Agenda bleiben.

Die Bündnispartner des Bundeskongresses "Eine für alle" 2016 in Frankfurt a.M. geben die Kongressbeiträge in redaktionell erweiteretem Umfang sowie weitere Artikel heraus.

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– am Beispiel des Landes Bayern

Eine für Alle – Heft 9 (2024)

So war und ist Inklusion nicht gemeint

In dieser Ausgabe unserer Schriftenreihe lesen Sie einen Beitrag zur Inklusion in Bayern. Sie fragen sich jetzt vielleicht, inwiefern Sie das Schulsystem Bayerns interessieren sollte? Die Bedenken hatten wir auch. Wir haben den Beitrag aufgenommen, weil Hans Wocken darin die Ziele und entsprechende Strategien im Detail entlarvt, mit denen in Bayern unter dem Schild „Inklusion“ inklusive Bildung in der Realität verhindert wird.

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– Bildungspolitik missbraucht Elternwahlrecht

Eine für Alle - Heft 8 (2023)

Über Jahrzehnte haben Eltern und Elteninitiativen gegen die Sonderschulpflicht und für die Normalisierung der Lebensverhältnisse von Kindern mit Behinderung im Gemeinsamen Unterricht gekämpft. Gegen den Widerstand von Schulbehörden und Bildungspolitik haben sie das Recht gefordert, den Lernort für ihr Kind selbst bestimmen und wählen zu können. Und immer mussten sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie mit dieser Entscheidung die Elterninteressen über das Wohl des Kindes stellen. Kinder mit Behinderung wurden als angeblich sonderschulbedürftig im gegliederten Schulsystem der Sonderschule zugewiesen. Generell wurde ihnen das Wahlrecht verweigert.

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– eine (un)endliche Geschichte

Eine für Alle – Heft 7 (2021)

 Marianne Demmer zeigt auf, wie Auslese als zentrales Wirkprinzip des Schulwesens bis heute eine inklusive Schule für die Demokratie in Deutschland verhindert. Sonderung wird von Philologen wie Sonderpädagogen bis heute mit Vehemenz politisch vertreten und verteidigt. Deren Verbände finden bis heute stets offene Ohren bei der Politik und werden von Entscheidungsträgern gerne zur Legitimation der Nichtänderung der Strukturen herangezogen.

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Eine für Alle - Heft 6 (2020)

Dr. Peter Schmidt beschreibt seine Erfahrungen mit der Schule als Betroffener, Caro Hanf schildert ihre Erlebnisse als Mutter eines autistischen Kindes und Im dritten Text des Heftes berichten Konstanze Möbius und Svantie Ohder aus der Sicht von im Autismusspektrum erfahrenen Pädagogen.

Eine für alle - Heft 6

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Eine für Alle - Heft 5 (2019)

Dr. Brigitte Schumann legt dar, dass und wie die deutsche Bildungspolitik den von der Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) geforderten Umbau des selektiven zu einem inklusiven Bildungssystem verweigert und damit den Kindern inklusive Bildung vorenthält.

Die deutsche Politik antwortet auf internationale Kritik nur unzureichend.

Eine für alle - Heft 5