überregional
Diskurs

 

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als Prototyp einer inklusiven Schule ?

Ulrich Vieluf war selbst an der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin beteiligt. Er hat, seitdem die Ergebnisse viele Erwartungen übertoffen haben, die Berliner Entwicklung weiter verfolgt. In Heft 2021/1 unserer Zeitschrift Die Schulefür alle stellt er die Frage nach der beispielgebenden Funktion dieser stufenübergreifenden Schulform, die mittlerweile in Berlin als Regelschulform Eingang ins Schulgesetz gefunden hat. Lesen Sie selbst, zu welcher Antwort er kommt.

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PISA 2018 - Ergebnisse Band V (OECD 2020)

Im Band V der PISA-2018-Ergebnisse (erschienen im Sept. 2020) können Sie lesen:

"•  On average across OECD countries, students in schools that group students by ability in their classes for all subjects scored eight points lower in reading than students in schools that do not group students in this way, after accounting for students’ and schools’ socio-economic profile."

Der gesamte Band V zum Download. Weitere Ergebnisse von PiSA-2018 .  

Was Bund und Länder gemeinsam gegen geringe Literalität und Bildungsarmut tun müssen
WZBrief Bildung 41

Völker- und Verfassungsrecht beinhalten ein Recht auf Grundbildung. Dieses muss durch konkrete Rechtsansprüche gesichert werden.

Im Bildungsbereich haben nicht nur die Bundesländer, sondern auch der Bund die Pflicht zu handeln.

Die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung greift zu kurz – es braucht eine gemeinsame Strategie von Bund und Ländern gegen Bildungsarmut.

WZBrief Bildung 41

WZBrief Bildung 40

Ein früh gliederndes Schulsystem benachteiligt leistungsschwache Kinder.

Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler profitieren von zwei weiteren Jahren des gemeinsamen Lernens in
Schulsystemen ohne getrennte Haupt- und Realschulen.

Längeres gemeinsames Lernen geht nicht zulasten der besseren Schülerinnen und Schüler.

Durch eine spätere Aufteilung der Schülerschaft kann Kompetenzarmut verringert werden.

WZBrief Bildung 40

Wie haben die Schulkinder die Zeit der Schulschließungen verbracht, und welche Bildungsmaßnahmen befürworten die Deutschen?

Ludger Wößmann und Mitarbeiter (ifo-Institut) haben untersucht , wie Deutschlands Schüler sich während des Corona-Lock-Downs schulischen Anforderungen gestellt haben; das Ergebnis der Studie: "Die Zeit, die Schulkinder mit schulischen Aktivitäten verbracht haben, hat sich während Corona von 7,4 auf 3,6 Stunden täglich halbiert." - und das weitgehend unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund. Die Studie

 Lesen Sie dazu unbedingt den Kommentar von Jörg Ramseger (Klick auf den Beitrags-Titel):