Nordrhein-Westfalen
Aktuell
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Der Landeskongress 2021 der GGG-NRW war ein voller Erfolg. Über 350 Teilnehmer*innen hatten sich trotz Corona angemeldet. Wegen eines Corona-Verdachts musste eine Schule, die ihr Kollegium angemeldet hatte, leider kurzfristig absagen, so dass mehr als 260 Personen am Landeskongress der GGG NRW in der Gesamtschule Münster-Mitte teilnahmen..

Wir veröffentlichen hier die Materialien, die uns aus der Eröffnungsveranstaltung und den Arbeitsgruppen zugänglich gemacht wurden.

 

Im Eröffnungsvortrag referierte Frau PD Dr. Kerstin Drossel zum Thema: Digital gestütztes Lernen in (und nach) der Pandemiezeit - Entwicklungen, Herausforderungen, Konzepte und Perspektiven, Ihren Vortrag können Sie hier abrufen.

Viele Kolleg*innen hatten sich in den Arbeitsgruppen zur Lehrergesundheit angemeldet. Information dazu erhalten Sie auf der Internetseite von Kensho- Coaching.

Das Eine-Welt-Netz NRW hatte mehrere Themen angeboten, die auf Interesse stießen, so dass wir in unserer Zeitschrift iSa einen Beitrag zu der Bildungsarbeit des Eine-Welt-Netzes NRW veröffentlchten.

Horst Hofmann leitete der Workshop "Trotz Corona mit Freude unterrichten – Neurophysiologie macht Schule". Wir veröffentlichten in iSa 4/2021 einen Beitrag von ihm. 

Digital gestütztes Lernen in und nach der Pandemie-Zeit

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Dienstag, 9. Nov. 2021, 10.00 - 16.00 Uhr

 danach  GGG NRW-Mitgliederversammlung

Gesamtschule Münster-Mitte
Jüdefeldstr. 10
48143 Münster

Link zur Veranstaltungsseite Landeskongress  2021

Länderbericht NRW 2021-11

Auch wenn wegen der höheren Impfquote die Situation im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich noch besser zu sein scheint, hat sich für die Schulen überhaupt nichts verändert. Weil das Schulministerium konsequent seine Hausaufgaben nicht erledigt, müssen Schulen (Schulleitungen und Kollegien) weiterhin unter hoher Belastung die schulischen Auswirkungen der Pandemie bewältigen.

Lilo hat viele Jahre (seit 1979) für die GGG NRW und unser Fortbildungsinstitut fesch engagiert gearbeitet.

Sie knüpfte schon vor ihrer Arbeit bei uns Netzwerke mit Eltern an Gesamtschulen, was gerade in der Anfangsphase von Gesamtschulen von großer Bedeutung war. Sie koordinierte die Elternarbeit für Gesamtschulen in der Stadt Dortmund und auf Landesebene bei der GGG NRW, unterstützte als Referentin Eltern bei der Neugründung von Schulen und die Elternarbeit an Gesamtschulen.

Sie hat fesch genauso mitgeprägt wie den Landesverband der GGG.

Wir behalten unsere liebenswürdige und engagierte Mitstreiterin für die Gesamtschulbewegung lebendig in unserer Erinnerung.

Vorstand der GGG NRW und Leitungsteam von fesch

In ihrer langjährigen Mitarbeit in der GGG NRW hat sie sich für das Gedeihen einer Schule für alle Kinder, für die Belange der Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen und bundesweit in besonderer Weise eingesetzt und verantwortlich gefühlt.


Susanne Thurn hat sich hohes Ansehen für ihre Analysen zum inklusiven Schulsystem und zu offenen Lernformen erworben. Sie erweiterte dies durch Studien von Schulsystemen in anderen Ländern Europas. 
Ihre bildungswissenschaftliche Expertise, basierend auch auf ihren Erfahrungen an der Laborschule Bielefeld, deren Leiterin sie lange war, hat unsere eigene Arbeit inspiriert.
 Es war ihr wichtig jedem Kind gerecht zu werden,
seine Talente zu sehen und ein Schulsystem der Chancengleichheit aufzubauen. Dieser Denkansatz hat uns immer wieder neu geführt.

Sie hat uns als Verband unterstützt, unsere Ziele in den politischen Ebenen einzufordern und hat uns in politischen Gesprächen begleitet. Mit ihren Vorträgen hat sie unsere Kongresse bereichert. Wir vermissen ihre Wärme, ihre Fröhlichkeit, ihr großes Gefühl für Solidarität.
 Es bleiben uns ihre Ideen als Ansporn.

Für den Landesvorstand der GGG NRW: 
Behrend Heeren, Dagmar Naegele und Werner Kerski